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Kenos Kolumne – Start der Blogreihe

Kenos Kolumne

Mrz 13

HELLO MODERN WORKPLACE!

Liebe Leser und Leserinnen von Kenos Kolumne,

in den kommenden Wochen werde ich von meinen Erfahrungen und Eindrücken bei der Tec Networks GmbH und des hier vorgelebten, modern Workplace erzählen. Dabei werden aktuelle Themen im Bereich moderner Arbeitsweise erläutert aber natürlich auch, wie es so schön heißt „aus dem Nähkästchen“ geplaudert. Der Titel meiner Beiträge wird Kenos Kolumne – Erlebnisse und Gedanken lauten.

Bevor jedoch unsere gemeinsame Reise durch die Themenwelt rund um Modern Workplace und die Tec Networks beginnt, möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Keno Voß und ich bin ein 21-jähriger BWL Student mit dem kreativen Schwerpunkt Marketing. Als Musiker und Sänger, so sagt man, liegt es mir, mit Worten umzugehen – daran werde ich mich mit dieser Kolumne versuchen. „Right Time – Right Place“ beschreibt mein erstes Zusammentreffen mit Tec Networks ganz passend. Eine kurze Zeit später nun begann am 01.02.2018 meine Praxisphase in der Abteilung Marketing.

Tag 1 – Onboarding

An meinem ersten Tag erschien ich viel zu früh zum ersten Kennenlernen mit dem Team. Also setzte ich mich unschuldig und noch blauäugig auf das große Sofa im Lobbybereich. Gegen 9:00 Uhr dann ging das große „Onboarding“ los. Ich saß mit meinem Kollegen Benedikt und dem Geschäftsführer Daniel zusammen in der Küche, dem inoffiziellen Konferenzraum. Die flachen Hierarchien sind mir natürlich direkt aufgefallen, weil sich alle untereinander mit dem Vornamen ansprechen und sich zur Begrüßung „die Faust“ geben – das nenne ich Augenhöhe! Mir wurde ein Microsoft Surface und ein Headset zur Verfügung gestellt und die ersten Stunden bestanden aus der Einrichtung aller Programme, Passwörter und Daten für die nächsten Monate. Dies war mein erster Kontakt mit der modernen Arbeitsweise, die bei der Tec Networks gelebt wird. Skype for Business und die Office 365 Suite wurden mir erklärt und eingerichtet. „Cloud“ ist hier das Stichwort, auf dem alles beruht. Bisher stand ich der Cloud immer skeptisch gegenüber, doch habe ich in kürzester Zeit gemerkt, welchen Mehrwert diese mir in meiner täglichen Arbeit bietet.

Darauf folgte eine Unternehmenspräsentation, der ich zwar gedanklich folgen konnte, die mich jedoch inhaltlich völlig überforderte. Aber dennoch war es für mich spannend etwas mehr über den Firmenbackground zu erfahren.

Die Integration in das Team war ein fließender Übergang. Vorerst noch schüchtern, taute ich mit der Zeit mehr und mehr auf und das merkten auch die Kollegen. Spaß bei der Arbeit und an der Arbeit wurde mir direkt vermittelt. Nach den ersten Tagen verstand ich auch wieso: Durch viel Freiraum und Eigeninitiative konnte ich mich kreativ entfalten und im Bereich Grafik-Design direkt voll ausleben. Und so geht es auch den Kollegen in anderen Abteilungen. Die Mischung aus freier Hand und kurzer Leine macht es aus. Dieser Balanceakt wird von den Geschäftsführern gut umgesetzt.

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