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Kenos Kolumne – Wie entsteht ein Tec Networks Educational?

Kenos Kolumne

Apr 11

KAMERA LÄUFT, TON LÄUFT – BITTE!

Liebe Leser und Leserinnen von Kenos Kolume,

In den letzten Wochen habe ich mich viel mit dem Thema Modern Workplace beschäftigt. Die Tec Networks GmbH ist für mich in erster Linie natürlich das Unternehmen, in dem ich meine Praxisphase absolviere. Aber jetzt, nach gut zwei Monaten im Team, ist es für mich eine Möglichkeit, mich in meiner Kreativität und Affinität zum Gestalten und Ausprobieren, voll auszuleben. Meine Zeit hier bei Tec Networks dient aber auch dem Zweck, dass ich ein Projekt komplett selbstständig bearbeite und am Leben erhalte. Das Resultat daraus, ist die Produktion von „Tec Networks Educational“. In diesem Videoformat, welches in einem Intervall von zwei Wochen, immer an einem Donnerstag veröffentlicht wird, erklärt mein Kollege Dominik aktuelle, allgemeine und technische Themen der IT-Welt, in 60 Sekunden. Heute möchte ich Euch einen Einblick in die Produktion von „Tec Networks Educational“ geben.

Alles beginnt mit einem Brainstorming über verschiedenste Themengebiete, die in Frage kommen könnten. Dabei wird nicht unterschieden, ob es nun ein rein technisches Thema wie zum Beispiel Azure Stack oder ein allgemein, informatives Thema wie die EU-DSGVO wird. Wenn ich mich, in Absprache mit den Kollegen, auf ein Thema festlege, beginne ich mit der Recherche. Es ist wichtig, in diesen 60 Sekunden viele, aber auch relevante Informationen unterzubringen. Ist die Recherche abgeschlossen, geht es ans Scripten. Der Aufbau der Educationals ist immer gleich: Themenvorstellung, Intro, Informationspart (60 Sekunden lang) und ein Outro. Anhand dieser Struktur schreibe ich das Skript, das Dominik dann vor der Kamera performen wird. Das Set im Studio ist zwar recht einfach, reicht aber für unsere Videoproduktion vollkommen aus. Ausgestattet mit einer Full-HD Kamera, einem Greenscreen, Spots und einem großen Flachbild TV für das Monitoring, kann es dann los gehen. Wenn es heißt „Kamera läuft, Ton läuft – Bitte!“ kann der Moderator seine Rolle spielen und das Thema mit Leben füllen. Der Dreh dauert in der Regel eine Stunde und danach erst, beginnt die eigentliche Arbeit für mich. Denn nach dem Dreh, ist vor dem Schnitt. Es werden Aufnahmen verglichen, Tonspuren angehört und Videomaterial zusammengesetzt. In Adobe Premiere kann ich die komplette Produktion umsetzen. Zuerst setze ich die einzelnen Videoschnipsel an Ihre Position im Video, danach synchronisiere ich das Kamera-Audiosignal mit dem vom Lavalier-Mikrofon. Anschließend, wenn der Rohschnitt steht, geht es ans Editieren. In meinem Fall heißt es, dass Rauseditieren des Greenscreens, das Einblenden von Keywords, Icons und das nachträgliche Korrigieren von Farben und Kontrast/Helligkeit.

Wenn ich euer Interesse für die Videoproduktion angeregt habe oder Ihr euch einfach das Resultat meiner und unserer Arbeit ansehen wollt, dann schaut vorbei! Auf YouTube.com findet Ihr in der Playlist „Tec Networks Educational“ alle Videos. Gebt uns gerne Feedback und teilt uns mit welche Themen für Euch interessant wären! Am Donnerstag den 13.04. gibt es das nächste Tec Networks Educational – das Thema ist aber noch geheim, also schaut es Euch an um es zu erfahren!

Link zur Playlist:
https://goo.gl/BKoq9q